Die Tesvolt GmbH hat es 2018 vorgemacht und holte den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie Aufsteiger*in nach Lutherstadt Wittenberg. Das Team überzeugte die Jury nicht nur mit seinen intelligenten Stromspeichern, sondern auch mit dem erfolgreichen und modernen Aufbau seines Unternehmens.
Unter die Top 3 der Aufsteiger*innen schaffte es 2011 der traditionsreiche Fotodienstleister ORWO Net aus Bitterfeld-Wolfen und 2010 die Firma Gollmann mit ihren Kommissioniersystemen aus Halle (Saale).
Der Deutsche Gründerpreis wird seit 2002 von Porsche, den Sparkassen, dem „Stern“ und dem ZDF vergeben, um den Mut zur Selbstständigkeit und das Gründungsklima in Deutschland zu fördern. Eine Jury ermittelt die Besten in den Kategorien Schüler*innen, Startup, Aufsteiger*innen und Lebenswerk.
Entscheidend für die bedeutende Auszeichnung ist eine herausragende unternehmerische Leistung und eine innovative und tragfähige Geschäftsidee. Wer beides hat, kann sich noch bis zum 14. November 2021 für den Gründerpreis 2022 bewerben. Alternativ ist eine Nominierung über ein Netzwerk aus Expert*innen möglich.
Bis zur finalen Preisverleihung im ZDF-Hauptstadtstudio im September 2022 steht allen Unternehmen, die es in die Auswahl schaffen, eine ereignisreiche Zeit bevor. In mehreren Jurysitzungen, Feedbackrunden und Besuchen vor Ort wird Level für Level der Kreis der Finalist*innen ermittelt.
Schafft man es in die Top 10, profitieren Kandidat*innen unter anderem von einem Medientraining und einer reichweitenstarken Berichterstattung. Die Top 3 in den jeweiligen Kategorien erhalten eine fundierte Unternehmensberatung und werden auch nach dem Gewinn zwei Jahre von Mentor*innen begleitet.
Initiativbewerbungen sind HIER möglich.
Weitere Informationen unter: www.deutscher-gruenderpreis.de